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thema - die neue Zeitung der Kammer

Klar ist, dass es bei Partizipation immer um die Verteilung, Umverteilung, Erlangung oder Erweiterung von Macht geht. Der amerikanische Gemeindepsychologe Julian Rapport hat dazu das Konzept des Empowerments entwickelt. Es geht von einer homogenen Gruppe von Menschen aus, die durch genau das charakterisiert ist, was ihr fehlt: Macht. Bei uns können Partizipationswillige heute in erfreulich vielfältiger Weise Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen. Sie können zum Beispiel wählen gehen, einer Partei beitreten oder eine eigene gründen und zivil ungehorsam sein – also streiken, demonstrieren, boykottieren.

Das ist das, was wir alle kennen. Aber es gibt längst viel mehr Formen der Teilhabe - informelle, temporäre, universitäre und und und. Lassen Sie sich überraschen: Die neue Zeitung der Kammer „thema“ 1/17 hat für Sie die ein oder andere Idee - mal kürzer, mal länger - dargestellt.

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