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Junge Ingenieure: Starkes Image – Starke Positionierung

Die Einfahrt zum Triple Z in Essen-Katernberg. Fotos: Triple Z AG / Yannik Willing

Hier wird diskutiert und gearbeitet: Konferenzraum 1 auf Triple Z

Imposante Kulisse: der Prüfstand

„Wir sitzen immer im Hinterzimmer“ – das ist ein plakatives Zitat aus der Analyse zur Markenbildung für Bauingenieure. Fatal daran: Viele Ingenieurinnen und Ingenieure haben dieses Gefühl bestätigt. Leider, denn sie sind diejenigen, die die Skizzen der Architekten zu standfesten Gebäuden werden lassen, die die Brücken sicher machen und das Raumklima von Wohngebäuden bestimmen. 
Warum ist das so wenig bekannt - selbst bei denen, die es direkt angeht? Im Seminar am 7. März wurde gemeinsam analysiert, wie das Image des Ingenieurs in der Öffentlichkeit aussieht – aber vor allem: Wie es aussehen sollte. Die Ingenieurkammer-Bau NRW möchte in dieser Veranstaltungsreihe gemeinsam mit Ingenieurinnen und Ingenieuren Ideen entwickeln, die die Leistungen der Bau- und Vermessungsingenieure realistischer in der Öffentlichkeit präsentieren und damit auch das persönliche Image und die ganz eigene Positionierung bei Gesprächspartnern stärken sollen. 

Als Referent stand Oliver Salkic zur Verfügung, der als Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf darauf spezialisiert ist, Image-Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. 

Die Ergebnisse werden nun ausgewertet, um bei einem weiteren Seminar eine konkrete, visuelle Umsetzung zu erarbeiten. 

Infos zum Veranstaltungsablauf