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Auftaktveranstaltung heute (24. März) für das Projekt "Stadtteilhabe": NRW-Minister Michael Groschek und Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sind beim Start dabei / Über 100 Teilnehmer entwickeln Ideen für ihre Stadtteile

Stellten das Bürgerprojekt "Stadtteilhabe" der Öffentlichkeit vor (v.l.): Georg Wiemann (IK-Bau NRW), Prof. Jürgen Gramke, Simone Raskob (Stadt Essen), Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Bökamp und Klaus Barkhofen (Initiative Bigwam).

Mit diesen Arbeitsmaterialien kann u.a. im Einführungsworkshop geplant werden. Fotos: IK-Bau NRW

„Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure ist es immer aufregend, wenn wir moderne, zukunftsweisende Projekte gestalten können. Umso spannender ist es, wenn wir in ganz neuen Projekten, die auch ein wenig Experiment-Charakter haben, die politische und sozialwissenschaftliche Seite der Stadt- und Raumentwicklung mit befördern können“, so Dr.-Ing. Heinrich Bökamp auf der Pressekonferenz zum Projekt „Stadtteilhabe. Ein Bürgerprojekt“. Das Projekt ist Teil des Engagements der Ingenieurkammer-Bau NRW im Rahmen der „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“. Es startete mit einer Pressekonferenz am 16.11.2016 und endet am 14.9.2017 im Rahmen einer zweitägigen Fachtagung.

Der Startschuss für das Projekt fällt am 24. März!  

Was es mit dem Projekt auf sich hat, erklärte Bökamp gemeinsam mit Simone Raskob, Beigeordnete für Umwelt und Bauen der Stadt Essen und Prof. Dr. Jürgen Gramke, Vorsitzender des Kuratoriums der Bürgerschaft Kupferdreh. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Klaus Barkhofen, Bürgerinitiative Bigwam im Essener Norden. 


Das Bürgerprojekt „Stadtteilhabe“ verfolgt das Ziel, alle Akteure die bei der Stadtteilentwicklung ganz entscheidend sind – aber meist erst nacheinander handeln -, gleichzeitig und auf Augenhöhe aktiv werden zu lassen. Die Projektpartner wollen zeigen, dass auf diese Weise ein Ergebnis kreativ, nah an den Menschen und auf der Basis eines stabilen und zielorientieren Konsenses geschaffen werden kann. „Das Projekt ist gelebte Bürgerbeteiligung, ist Augenhöhe und ist Zukunftsperspektive. Wir sind begeistert, wie viele Gruppen bereits heute darin engagiert sind. Und wir hoffen, es kommen noch viele Bürgerinnen und Bürger dazu,“ so Simone Raskob. 


Mehr zum Projekt hier: www.stadtteilhabe.de