Gerüstbau für Planer und Koordinatoren
Gerüste sind im Regelfall eine Voraussetzung für
die Ausführungen von Bauleistungen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich. In den Normen DIN
EN 12810 und DIN EN 12881 werden die Arbeitsgerüste zurzeit hinsichtlich deren
Anwendungen und Aufbau geregelt. Die DIN 4420-1 wurde im März 2004 überarbeitet
und gilt als sogenannte „Restnorm“ nur noch für
Schutzgerüste.
Die Arten der Gerüste, die Planung von Gerüsten,
Verwendungszwecke und Einsatzkriterien von Arbeits- und Schutzgerüsten nach den
neuen DIN EN-Normen werden dargestellt. Die Auswirkungen für Ausschreibungen,
Vergabe und Überwachung sind Gegenstand des Seminares.
Der sichere Aufbau, die Unterhaltung sowie die zu
beachtenden Unfallschwerpunkte werden erläutert.
Das Seminar
findet in Kooperation mit dem Verband der Sicherheits- und Gesundheitsschutz-koordinatoren
Deutschlands e.V. (V.S.G.K.) statt.
Themen
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Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung
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VOB – Anforderungen an den Gerüstbauer
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Klassifizierung der Arbeitsgerüste nach DIN EN
12810 und DIN EN 12881
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Neue Bezeichnungsystematik,
Breitenklassen, Lastenklassen
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Leistungsverzeichnis für Gerüstbau / Aufmaß
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Auf-, Um- und Abbau sowie Gründung von
Gerüsten
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sowie Verankerung und Protokoll
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Kennzeichnung von Gerüsten und Freigabe
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Vorlaufender Seitenschutz
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Unfallschwerpunkte und Unfallsache
Entwurfsverfasser, Ingenieure und Architekten, die mit Planung,
Ausschreibung, Bauüberwachung und Projektsteuerung beauftragt sind, Bauherrn,
Bauherrenvertreter, Baubehörden und Bauunternehmen.
Termin/Ort
04.07.12, 09.00-16.30 Uhr
Düsseldorf
Seminar-Nr.
12-19429
Teilnehmerzahl
maximal 25
Referent
Teilnahmegebühr
€ 200 Mitglieder der IK-Bau NRW
€ 250 Nichtmitglieder
€ 120 Jungingenieure
8 Zeiteinheiten