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dena-Modell Niedrigenergiehaus
Energie sparen beim Altbau, aber wie? Mit modernen Dämmstoffen und innovativen Lüftungs- und Heizungstechniken den Energiebedarf bei sanierten Gebäuden gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) um rund 50 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Neubau senken: Das ist das Ziel des dena-Modellvorhabens "Niedrigenergiehaus im Bestand". Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat dazu am 30. März 2007 die dritte Projektphase gestartet.
Bauherren, die sich bei Teilnahme am Modellvorhaben auf den energetischen Standard "EnEV-Neubau minus 50%" verpflichten, erhalten auf das im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms gewährte Kreditvolumen von der KfW-Förderbank einen Tilgungszuschuss in Höhe von 20 Prozent. Doch das ist es nicht allein: Nach erfolgreicher Sanierung werden sie zu den 250 innovativsten Altbauten in der gesamten Bundesrepublik zählen.
Ob Fachwerk-, Gründerzeithaus oder Plattenbau - das Förderprogramm steht allen Interessierten offen - vorausgesetzt, das Wohngebäude wurde vor 1984 errichtet. Bei Bedarf wird Beratung und Unterstützung durch regionale Partner und Experten geboten.
Bewerbungen für die Fördermittel sind laufend bis zum 30. September bei der dena möglich. Weitere Informationen unter www.zukunft-haus.info
