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Listeneintragungen
Pflichtmitglied; BI

Fachrichtungen
Bauingenieurwesen

Funktionen
Sachverst. staatl. anerkannt:
Tätigkeitsschwerpunkte*

Art der Baumaßnahme
Tätigkeitsschwerpunkte
Konkretisierung der Tätigkeit

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Dipl.-Ing.

Dirk Hölter

Beratender Ingenieur · Ingenieurbüro für Tragswerksplanung · Ingenieurbüro für Tragswerksplanung

Zeisigweg 6
52134 Herzogenrath

Telefon      02407 / 96 09 8
Fax      03212 / 10 46 38 8
   
E-Mail      hoelter@statik-tragwerk.de
Web      www.statik-tragwerk.de


zu meiner Person*

Tätigkeitsschwerpunkte
• Tragwerksplanung, Statik & Planung
• Erdbebenberechnungen
• Bauteiloptimierung
• Bauphysik: Brand-, Wärme- & Schallschutz

Bauweisen
• Massivbau
• Betonfertigteilbau
• Holz- und Stahlbau

Bauarten
• Bürogebäude
• Industrieanlagen
• Wohnhäuser

Mein Spezialgebiet ist die Bauablauf- und Bauteiloptimierung, auch unter Verwendung von Stahlbetonfertigteilen. Dabei ist unser Schwerpunkt die fertigteilgerechte und umfassende Statische Berechnung.

Neben den üblichen Nachweisen zu Einzelbauteilen generieren wir 3D Gebäudemodelle, um eine schnelle Bemessungen der tragenden Bauteile und Fundamentgrößen zu erhalten. Auf diese Weise können wir Tragwerke und Bauweisen in Bauzeit und Kosten optimieren. Diese Vorteile sind in vielen realisierten MFH-, Büro- und Geschossbauten zum Nutzen der Bauherren erbracht worden.

Referenzen und weitere Infos entnehmen Sie bitte meiner Homepage unter
www.statik-tragwerk.de

Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Dirk Hölter
Technisches Büro
Am Rhenania Platz 5
52477 Alsdorf
Fon 02404-9558765

Weitere Angaben gemäß DL-InfoV und das Impressum finden Sie im Internet unter
http://www.statik-tragwerk.de/impressum.html

meine Projekte*

MFH in der StädteRegion Aachen

Bauherrschaft:  Privat
Büro:  Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Dipl.-Ing. Dirk Hölter
Bearbeitung:  Tragwerksplanung und Bauphysik, Hanglage, Balkenrost auf Bohrpfähle, Erdbebenschutz, Mauerwerks-, Massivbau
Objektplanung:  Architekt Härtl

Projektbeschreibung:
Das Mehrfamilienhaus besteht aus einem Dachgeschoss, einem Obergeschoss, dem Erdgeschoss und zwei Untergeschossen mit integrierter Tiefgarage.
Da die StädteRegion Aachen in der vorliegenden Lage Erdbebenzone 2 vorweist und die aussteifenden Wände nicht gleichmäßig über alle Geschosse durchgehen können, wurde ein rechnerischer Erdbebennachweis geführt.
Eine weitere Besonderheit dieses Bauvorhabens ist die Hanglage. Das Erdgeschoss wird über einen Balkenrost auf Bohrpfählen gegründet. Das zweite Untergeschoss ist elastisch gebettet und als weiße Wanne gegen Wassereintritt konstruiert.
Durch die konsequente Eingabe des Gebäudes im 3D Statik Gebäudemodell war eine schnelle Lastermittlung für die Bohrpfähle und die Bodenplatte gegeben. Auf diese Weise konnten schnell alternative Tragwerksvarianten in Bauzeit und Kosten optimiert werden.
Die horizontalen Erdbebenersatzlasten wurden dort automatisiert ermittelt und entsprechend der Steifigkeiten auf die Mauerwerkswände sowie die Stahlbeton-Treppenhauswände
und Stahlbeton-Aufzugsschachtwände verteilt.
Für die abschließende Bauteilbemessung wurden die Daten per Schnittstelle an die jeweiligen Bemessungsprogramme der aktuellen DIN EN Normengeneration übergeben.
Die Bewehrungspläne wurden dann im CAD Programm gezeichnet, somit konnten die FEM Ergebnisse im CAD-System visualisiert werden.


Studentenapartmenthaus mit Gewerbeeinheiten in Aachen

Bauherrschaft:  C13 Campus Apartments Aachen GmbH
Büro:  Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Dipl.-Ing. Dirk Hölter
Bearbeitung:  Tragwerksplanung Erdbebenschutz, Mauerwerks-, Massivbau, Fertigteilbau, Bohrpfahlgründung
Objektplanung:  Architekt Härtl und nesseler plan gmbh

Projektbeschreibung:
C13 Apartments sind moderne, technisch top ausgestattete Studioapartments mit einem hochwertigen Einrichtungskonzept.
Ein hauseigener Waschsalon, eine sichere PKW- und Fahrradgarage, Ladenlokale und die sonnige Dachterrasse mit Panaromablick gehören zu den Highlights des Gebäudes in der Claßenstraße
13 – neben der Lage am Aachener Westbahnhof und am neuen Hörsaalzentrum der RWTH.
Bautechnische Herausforderungen waren der schlechte Untergrund, hier sind bis zu 15 m tiefe König Pfähle unter einem integrierten Trägerrostsystem, ausgeführt worden.
Die Erdbebenzone und der Wunsch nach zum Teil elementierten hochwertigen Architekturfassaden wurde wirtschaftlich umgesetzt.


 
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